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Was wir wollen

Die Praxisforschungsstelle Heinersdorf - auf dem Land und für das Land –

 

  • möchte ältere Menschen dabei unterstützen, ihre Potenziale zu heben und ihr Leben im Alter selbst mitzugestalten.
  • entwickelt und testet passgenaue Konzepte für ein gutes Älterwerden im ländlichen Raum und begleitet deren Einführung in die Praxis.

 

Warum machen wir das?

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Unser Ansatz

Praxistaugliche Lösungsansätze können nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort entwickelt werden. Wir handeln nach dem Motto "Wir  wollen nicht, dass über uns, sondern mit uns geforscht wird!"

Unsere Arbeitsweise: partizipative Praxisforschung

Ein Blick der lokalen Akteure "über den Tellerrand“ mit Unterstützung aus der Forschung  – zu guten Beispielen deutschlandweit und in anderen Ländern -  fördert die Ideenfindung. Akteure aus Praxis und Forschung zusammenzubringen kennzeichnet die Arbeitsweise der PFS Heinersdorf: Menschen aus Ostbrandenburg, Studierende und Wissenschaftler*innen bringen gleichermaßen ihre Erfahrungen und Expertise in Projekte der Praxisforschungsstelle ein.

 

Das generierte Wissen und die Methodik einer angewandten und interdisziplinären Forschung in Kooperation mit Bürger*innen vor Ort soll auch anderen ländlichen Regionen zur Verfügung gestellt werden.

 

Die Forschungsergebnisse sollen für unterschiedliche Zielgruppen aufbereitet werden: sowohl für die breite Öffentlichkeit, um gesellschaftliche Wirkung zu erzielen (Broschüren, Zeitungsartikel, Blogeinträge etc.) als auch in wissenschaftlichen Fachmedien (Sammelbände, referierte Zeitschriften), um den wissenschaftlichen Diskurs zu den genannten Themen zu bereichern.

 
 Unsere Themen:
  • Tätigkeitsmodelle 65+ : Wie können sich ältere Menschen aktiv in die Gestaltung des Alltagslebens auf dem Land einbringen?
  • Netzwerke zur Nachbarschaftshilfe, Alltagsunterstützung,
  • neue Wege in der Pflege
  • kulturelle und soziale Teilhabe, generationsübergreifender Austausch
  • Alternative Wohnmodelle, Umnutzungskonzepte von Gebäuden und Höfen
  • Mobilität
  • digitale Werkzeuge zur Vernetzung und Alltagsgestaltung
  • neue Versorgungs- und Dienstleistungsstrukturen
  • Soziale Landwirtschaft als neues Standbein in Landwirtschaftsbetrieben mit Angeboten für ältere Menschen von Tagesgestaltung bis Wohnen auf dem Bauernhof
  • Gesundheitsförderung und medizinische Versorgung
  • Barrierefreiheit in öffentlichen Räumen
  • Altersbilder
  • Chancen der Zusammenarbeit mit polnischen Partnern zu o.g. Themen insbesondere unter Berücksichtigung des grenzübergreifenden Potenzials